Mitarbeiter sind
gesünder, glücklicher
und produktiver wenn
sie wertschätzend,
effektiv und
kollaborativ arbeiten
können

Mitarbeiter sind gesünder, glücklicher und produktiver wenn sie wertschätzend, effektiv und kollaborativ arbeiten können

Mitarbeiter sind gesünder, glücklicher und produktiver wenn sie wertschätzend, effektiv und kollaborativ arbeiten können. Jede Organisation will motivierte, talentierte, agile Mitarbeiter gewinnen: die Frage ist, wie kommt man dazu? Co-kreative Lern- und Entwicklungsräume schaffen, damit Menschen ihr Potential entfalten können. Kommunikation, Kollaboration, Anerkennung sind oft stärkere Motivationskräfte als finanzielle Anreize.

Wie schaffen wir Lern- und Entwicklungsräume?
Wie lernen wir co-kreativ zu arbeiten?
Wie verbinden wir Kollaboration und Effektivität?

mit agilen Methoden
Agilität ist eine Schlüsselkompetenz für einen erfolgreichen Umgang mit der digitalen Transformation und eine Antwort auf die zunehmend komplexe Dynamik. Sie ist eine Kompetenz, die es einer Organisation ermöglicht, sich in Kontexten zu bewegen, die großen Veränderungen ausgesetzt sind.
Agile Methoden sind Werkzeuge zur Organisation von Teams und Unternehmen nach agilen Prinzipien.
Es werden ko-kreative Lernräume auf der Grundlage von Gleichwertigkeit, Transparenz und Feedback geschaffen.
Die Praktiken sind nützlich, um Entscheidungen zu treffen und Führung zu verteilen.
Während des Workshops lernen die Teilnehmer die Prinzipien und Werkzeuge kennen. Sie setzen innovative Werkzeuge in die Praxis um, die es Teams ermöglichen, effizient, effektiv und kollaborativ zu arbeiten.

mit produktiven Meetings

Über 20 Stunden verbringen wir im Durchschnitt pro Woche in Meetings. Trotzdem bleiben wir im Vergleich zur investierten Zeit oft unproduktiv. Arbeitszufriedenheit, hochleistende Teams, Erfolg des Unternehmens: diese zeichnen sich durch die Meeting-Praktiken aus.
Meetings können Klarheit und Energie schaffen, wenn sie effektiv gestaltet werden.
Gute Meetings nehmen nur eine Ebene im Fokus: operative Meetings, Steuerungsmeetings, strategische Meetings, Meetings auf der Beziehungsebene.
Erarbeite mit deinem Team euren Meeting Prototypen. Was kommt in unsere Checkliste? Welche Kennzahlen brauchen wir? Welche Frequenz hat das Meeting? Wer nimmt alles teil? Wer lädt zu Meeting ein? Wer moderiert es? Wer notiert die Ergebnisse in welcher Form?
Ich gebe einen Einblick in meinem Werkzeugkoffer mit verschiedenen Meetingsformaten.

mit inklusiven und effektiven Entscheidungen
Das ist eine Herausforderung für ein Team.
Kennen Sie das? In unserem Alltag gibt es oft ganz unterschiedliche Arten von Entscheidungen zu treffen.
Manchmal geht es um Themen, die eine gesamte Gruppe grundlegend betreffen und wir wollen sicherstellen, dass wirklich alle die Entscheidung mittragen.
Manchmal braucht ein Kunde eine ganz schnelle Reaktion und wir sind als Einzelne gefordert in einer kurzen Zeitspanne eine Frage oder Anforderung klar zu beantworten. Und manchmal brauchen wir die Sichtweisen verschiedener Stakeholder für die Entwicklung und Entscheidung verschiedener Alternativen.
Meine Erfahrung ist, dass wir für diese und für viele weitere Situationen unterschiedliche Werkzeuge benötigen, um gut entscheiden zu können.
In agilen Organisationen wandern mehr Entscheidungsbefugnisse von oben nach unten, von einer zentralen Steuerung an dezentrale Einheiten.
Ich gebe einen Einblick in meinem Werkzeugkoffer mit schnellen, partizipativen oder kreativen Entscheidungsformaten.

mit nachhaltigen Prototypen
Welche aktuellen Probleme und welche Zukunftsaufgaben können unsere Produkte oder Dienstleistungen nachhaltig lösen? Das ist die Sinnfrage, die sich zukunftsfähige Unternehmen stellen.

Die Sinn-Ökonomie impliziert ein verändertes Verständnis von Fortschritt, bei dem das beste und nicht das neueste Produkt das Wertvollste ist. Das beste Produkt definiert sich nicht mehr allein über qualitativ hochwertige Materialien oder die wohltuende User Experience, sondern ergibt sich aus einer Kombination aus ökologischen, ökonomischen und ethischen Werten.
Nachhaltigkeit, Gemeinwohlorientierung, Soziale Verantwortung von Unternehmen bedeuten Wirtschaftsvorteile, nicht Verluste. Es entsteht eine Win-win-Situation für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft.

Zusätzlich zu dem Vorteil, sich als verantwortliches Unternehmen positionieren zu können und damit attraktiv für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu werden, erhöht eine solche Reputation auch die Kundenbindung und damit die Resilienz des Unternehmens. Zugleich bedeutet nachhaltiges und gemeinwohlorientiertes Wirtschaften oft Energie- und Ressourceneffizienz und damit Kostenreduktion.

Der Wandel zu einem Wirtschaftssystem, das nicht nur weniger Schaden anrichtet, sondern auch regenerativ ist, hat begonnen.
Im Mittelpunkt stehen das zirkuläre Denken, die Logik der Natur, eine Umkehrung ins Positive.
Um die Klimakrise zu bewältigen, müssen Unternehmen einen Shift von linearen zu zirkulären Geschäftsmodellen hinlegen. Dazu gehört nicht nur der Fokus auf Schadensreduktion, sondern ein System, das uns und der Erde mehr zurückgibt, als es nimmt.

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