Eine agile
Organisation ist
dynamisch, resilient
und leistungsfähig.

Eine agile Organisation ist dynamisch, resilient und leistungsfähig.

Wir leben in einer Welt, die von Ungewissheit, Mehrdeutigkeit und Schnelllebigkeit geprägt ist. Gleichzeitig suchen viele Organisationen nach Sinn, Orientierung und Effektivität in der Arbeit.
Die Transformation unserer Arbeitswelt ist umfassend und tief. Nicht nur durch die Digitalisierung.
Dieser Schub fördert neue Werte, neue Arbeitsstrukturen, neue Organisationsmodelle.

Sinnhaftigkeit, Gestaltungsmöglichkeiten und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben nehmen an Bedeutung zu und Unternehmenskulturen werden agiler, adaptiver und resilienter.
Unternehmen suchen Mitarbeitende, die sich als Problemlöser für gesellschaftliche Zukunftsaufgaben sehen.

Agilität und Selbstorganisation

Heute stehen viele Unternehmen vor der Frage, wie sie ihr Team oder ihre Organisation in Richtung Selbstorganisation entwickeln können; hin zu beweglichen, agilen Strukturen, die den Anforderungen der Zeit gerecht werden.
Der wichtigste Wettbewerbsvorteil ist die Zusammenarbeit im Team. Es steigert die Kreativität, die Innovation, die Motivation und die Produktivität, es bindet Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen.
Selbstorganisation ist ein Transformationsprozess. Eine Reise, die ein neues Mindset, eine neue Kultur und ein neues Betriebssystem braucht.
Ich begleite Sie auf dieser spannenden Reise! Mit den Ansätzen der Facilitation, Organisationsentwicklung, Beratung, sowie des Coaching und Training.

Kollegiale Führung & Agile Organisation

Zunehmend wagen sich Organisationen daran, mit agilen Formaten die Arbeit flexibler, selbstorganisierter und ergebnisoffener zu gestalten.
Agile Methoden, Prozesse und Rollen tragen dazu bei, die flexible und selbstorganisierte Zusammenarbeit auf der Teamebene zu fördern.
Ein Unternehmen als Gesamtorganisation ist schwieriger zu agilisieren als einzelne Teams.

In hybriden Organisationen (hierarchisch und agil) herrschen zwei Arbeitsmodi mit jeweils eigenen Denk- und Handlungslogiken nebeneinander. Führungsaufgabe ist es, mit beiden richtig umzugehen und die jeweils passenden Formate zu etablieren.
Folgt Führungsarbeit agilen Prinzipien, kann die Zusammenarbeit und die Anpassungsfähigkeit in der Organisation spürbar verbessert werden.
Die Veränderungen erfolgen schrittweise und nach klaren Regeln mit dem Ziel, Formate zu etablieren, die das agile Mindset in konkrete Prozesse überführen.

„Die „Kollegiale Führung“ nach Bernd Oestereich und Claudia Schröder ist ein bekanntes agiles Vorgehensmodell. Das kann als Entwurfsmuster dienen, als Fahrplan für den Einstieg in das partizipative Arbeiten und die Entwicklung eigener, passender Formate.
Führung wird zum selbstverständlichen Teil der Arbeit eines jeden Mitarbeiters. Führung ist nicht an feste Führungskräfte gebunden, sondern an gewählte Rollen.
Das Format hat sich bereits in mehreren Unternehmen bewährt.
Kollegiale Führung kann hierarchischen Organisationen den Einstieg in die agile und partizipative Arbeit ermöglichen.

Zum Einstieg in die kollegiale Führung ist es wichtig, zunächst ein einheitliches Verständnis über das
„Wie“, „Was“ und „Wer“ des Prozesses zu schaffen, und vor allem über das „Wozu“. Das kann in einem Orientierungsworkshop geschehen.
Mit der Kollegialen Führung entsteht ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess und ein dynamischer und transparenter Führungsprozess. Das Mindset der Beteiligten wird kooperativer. Spannungen werden schneller ausgeräumt und teamübergreifende Projekte gelingen effektiver.

Regenerative Wirtschaft

Im Unterschied zu nachhaltigem bedeutet regeneratives Wirtschaften, dem Planeten proaktiv Ressourcen zurückzugeben, um die umweltbelastenden Gesamtauswirkungen der unternehmerischen Aktivität neutral oder sogar positiv zu gestalten.
Regeneratives Wirtschaften ist aus zweierlei Sicht rentabel: Zum Ersten für das Unternehmen selbst, das Kosten einspart, weil es nachhaltige Energien nutzt oder Nebenprodukte verwertet. Zum Zweiten profitiert die Umwelt und damit die Menschheit. Generell geht man derzeit davon aus, dass regeneratives Wirtschaften die allgemeinen Kosten um ein Zehnfaches reduziert, wenn man sie mit den Kosten vergleicht, die entstehen, um geschädigte Ökosysteme wiederherzustellen.

Der beste Weg führt über kleine Kreisläufe mit regionaler Ware und kurzen Transportwegen. Neben einem Wettbewerbsvorteil in der Vermarktung könnten regenerativ wirtschaftende Unternehmen auch davon profitieren, dass sich Mitarbeitende immer stärker mit den Werten identifizieren, die das Unternehmen vorlebt und nach denen es handelt. Das bindet Menschen und schafft ein gutes Arbeitsklima, weil es eine größere Sinnhaftigkeit gibt, in dem Unternehmen zu arbeiten.

Regenerative Führungskräfte haben verstanden, dass sie Teil eines größeren, vernetzten Systems sind, und wenn sie erfolgreich sein wollen, müssen sie sicherstellen, dass sie mehr geben als nehmen. Regenerative Unternehmen sind oft stärker selbstorganisiert und nutzen den Einfallsreichtum, die Innovation und die Kreativität, die sich in den traditionellen Hierarchien verbergen.
Regenerative Unternehmen konzentrieren sich außerdem darauf, wie sie mit ihren Maßnahmen zur Erholung der äußeren Umwelt beitragen können. Es geht darum, ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege des Wirtschaftens zu wagen. Die typischen Persönlichkeiten, die dieses Prinzip umsetzen können, sind diejenigen, die bereit sind, Neuland zu betreten, zu experimentieren, zu scheitern, zu testen und zu probieren. Sie haben einen gemeinsamen Wertekanon, und das bedeutet, dass sie Teil des Ganzen sein wollen.

Ein Beispiel eines regenerativen Paradigma ist die Gemeinwohlökonomie. Die GWÖ ist ein Wirtschaftsmodell, das das Gemeinwohl zu seinem primären Ziel und Zweck macht. Im Mittelpunkt dieses Konzepts steht die Idee, dass werteorientierte Unternehmen folgende Grundwerte anwenden: Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitentscheidung. Durch die Erstellung eines Gemeinwohl-Berichts erhält ein Unternehmen einen Werte-Gesundheitscheck. Eine Organisation kann sehen, wo sie auf ihrem Weg zu einem gemeinwohl-orientierten Unternehmen steht. Die Erstellung der Bilanz ist der Beginn eines kontinuierlichen, werteorientierten Entwicklungsprozesses.

Als Gemeinwohl-Ökonomie Beraterin begleite ich diesen Entwicklungsprozess. Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.

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